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Widerspruch gegen Ablehnung Gründerzuschuss

Top-Eintrag

Wir möchten Widerspruch gegen die Ablehnung des Gründerzuschuss einreichen, jedoch bräuchten wir Hilfe beim formulieren. 

Was wir schreiben wollen, ist auf jedenfall, dass die Tage auf Restanspruch auf Arbeitslosengeld falsch berechnet wurden, soweit wir das nachgerechnet haben sind es 151 Tage und nicht 149. Vom 7.3.2021 bis 05.08.2021.  Dies wurde im Beratungsgespräch genau gezählt und besprochen. Weiterhin wollen wir darauf hinweisen, dass wir wohl falsch beraten worden sind (Beratung war am 12.2.2021) und an einen Amtshaftungsanspruch gegen die BA nach Art. 34 GG (Grundgesetz) i.V.m. § 839 BGB nachdenken, denn die BA ist auch dafür da, den Arbeitsuchenden umfassend und auch richtig zu beraten. 

Und wir finden es sehr enttäuschend dass Zweifel bestehen auf fachliche Eignung. Er hat die Maurer Ausbildung schon lange her absolviert, jedoch hat er Handwerker Hände schon immer gehabt. Das eigene Haus ist komplett in Eigenarbeit renoviert. Es zählt jetzt als NEUBAU! Jedenfalls möchten wir die Sachbearbeiter einladen und sie sollen schauen wie fachlich ungeeignet er doch ist um selbstständige tätig zu sein. Das ist er durchaus nicht. Dass wir viele Dienstleistungen angeboten haben, ist ganz klar, weil er das alles kann und das Konkurrenz auf dem Markt herrscht ist ja so klar. Aber kein Grund nicht selbstständig zu werden. Und macht das doch nur noch mehr zur Leidenschaft dass man besser ist als die Konkurrenz.

Und natürlich ist auch der Vermittlungsvorschlag erwähnt, wie in wahrscheinlich jeder Ablehnung. Will die Arbeitsagentur  lieber Geld für Weiterbildungsmaßnahmen ausgeben und den Antragsteller in Hilfsarbeiterjobs vermitteln, statt seine vielversprechend anlaufende Selbständigkeit unterstützen? 

Es liegt auf der Hand, dass die Vermittlung des Klägers in eine Helfertätigkeit nicht von Dauer wäre. Im Gegensatz dazu bietet die Bewilligung eines Gründungszuschusses die besten Aussichten für eine dauerhafte Integration des Klägers in den Arbeitsmarkt." Nach § 4 Abs. 2 a.E. SGB III gilt der Vermittlungsvorrang vor Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (z.B. Gründungszuschuss) nicht, wenn diese für eine dauerhafte Eingliederung erforderlich ist. Auch hier gilt wieder: Viele machen sich selbständig, weil sie in ihrem Beruf wenig Aussicht auf eine dauerhafte Beschäftigung haben, sei es, weil sich die Umstände geändert haben, sei es, weil sie überqualifiziert sind und die Arbeitgeber nach preisgünstigen Berufsanfängern suchen.

Jedenfalls möchten wir nicht gleich einen Anwalt einsetzten, jedoch mit einem doch netten, aber klarem fordernden Widerspruch Eindruck machen und auf die erneute Bearbeitung der Ablehnung bitten.

 Ein paar §§§ (zum Beispiel § 57 III SGB, und Urteile wären auch super im Schreiben.

LG

Über eine schnelle Bearbeitung würden wir uns freuen.

Auftragsart:
Textgestaltung Recherche
Bearbeitungszeit bis
06.04.2021
Arbeitsumfang
2 Seiten (Din A4)
Inserats-ID
202124754
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Erstellt von nrowe vor 1 Monat
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