„Wer in kleinen Dingen treu ist, der wird es auch in großen sein."

Erstellt von MAXOPHORISCH vor 1 Jahr
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  • „Wer in kleinen Dingen treu ist, der wird es auch in großen sein.Dieser Satz fasziniert und inspiriert mich schon sehr lange. Er ist scheinbar so simple als auch logisch, dennoch ist er eine komplexe Gleichung für unser Leben. Ich werde versuchen Ihnen oder euch die Bedeutung dieser Gleichung, sowie ihr Anwendungspotenzial auf unser Sein, näherzubringen. Die erste Frage dürfte wohl lauten: „Was ist groß und klein -in Bezug auf Dinge, oder welche Bedeutung hat überhaupt -ein "Ding" in unserer Übersetzung/Umgangssprache.Der wohl wichtigste Punkt, ob klein oder groß, ist hier die Treue.Was ist Treue -kann Treue überhaupt groß oder klein sein, ist sie unendlich, oder nur vorübergehend? Bin ich, mir und meinem Glauben treu? -Bin ich anderen treu und andere wiederum mir, oder beruht beides auf Gegenseitigkeit? Ist mir mein Glaube treu, ich ihm jedoch nicht. Dann ist mein Glaube vielleicht Groß - ich selbst aber klein.Ding/er, also das Nomen, tauchen umgangssprachlich in allerlei möglichen Variationen auf und dienen meist als eine Bezeichnung, für ein oder mehrere Sachen. Wie ihr seht steckt mehr in diesem Satz als es auf den ersten Blick scheint. Falls euer Interesse geweckt ist, bleibt euch treu und lest weiter. Gerne in großen -natürlich auch in kleinen Schritten!Aber zunächst einmal würde ich gerne die Adjektive klein und groß, anhand ihrer Definition und Bedeutung, genauer betrachten.Mit Beispielen die ich aus persönlichen Erfahrungen und der von Anderen gesammelt habe, werde ich ein Modell entwerfen welches es jedem ermöglicht sich selbst und seinem Glauben treuer zu werden.Stell dir vor du wärst klein (Ich-Wahrnehmung), aber glaubst fest an deine Ziele (Erfolg, Ehe, Familie, etc...). Das sind schließlich alles große Dinge, welche umsetzbar sind, solange du an dich (in diesem Fall die kleinen Dinge) glaubst und diesem Glauben treu bleibst.

Zum Start ist es am einfachsten, beispielsweise kleine Zettel dort hinzuhängen wo man öfters um gewisse Uhrzeiten vorbeikommt.-> Will ich mich früh morgens an etwas erinnern, hänge ich einfach ein kleinen Zettel an den Spiegel. So sehe ich ihn automatisch beim Zähneputzen und nach 1-2 Wochen ist die Info dann auch abgespeichert.Natürlich könnte man auch einen auf das Lenkrad vom Auto platzieren und so weiter...Jeden Tag ein kleines Ziel setzen!-> Ist man Raucher dann sollte man zählen wie viel Zigaretten man pro Tag raucht. Das verschafft einen Überblick und man kann jede Woche eine weniger rauchen, was dann auch schwarz auf weiß (in Form einer Strichliste) ersichtlich ist.•______Erfolgserlebnis _____•Darum geht es auch hauptsächlich, jeden Tag einen kleinen Erfolg und sich diesenganz bewusst machen!In großen Dingen darf man natürlich auch, von Tag eins an treu sein. So fallen die kleinen Dinge gar nicht wirklich groß auf und werden als eine Selbstverständlichkeit [vom Unterbewusstsein] verbucht.Ich treffe zum Beispiel die meisten Kleinigkeiten bewusst und trainiere so mein Unterbewusstsein, für die großen Dinge die in Zukunft anstehen.Im Prinzip ist die Reihenfolge egal, große und kleine Dinge relativieren sich solange man seinem Glauben treu bleibt.Selbstverständlich darf/muss man ihn auch manchmal in Frage stellen, aber nur um es zu Wiederlegen.• Dieser Vorgang stärkt den Glauben und ist ein essentieller Teil des gesamten Prozesses!„Meist sind nicht die Berge in der Ferne das Problem, sondern die Kieselsteine in den Wanderschuhen."Es kommt IMMER auf die Perspektive an und ob ich mich auf vermeintliche Probleme fokussiere, oder auf schöne Dinge die noch anstehen.Wir selbst entscheiden ob wir unserer positiven Linie treu bleiben, oder andernfalls Probleme suchen und versuchen diese zu lösen. Ich sage, in der Zeit laufe ich lieber nach vorne und suche Herausforderungen!

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