Weihnachten ist eigentlich doch eine besinnliche Zeit. Familie, Ausschlafen, keine Uni, viel Essen und wenig Stress. So sollte es laufen. Doch viele machen sich selbst Stress, weil sie unbedingt DAS Geschenk oder aus Pflichtgefühl heraus, für jeden Verwandten eine Kleinigkeit besorgen wollen. Bei einem guten Geschenk stehen der Beschenkte und seine Wünsche im Mittelpunkt. Bei der besten Freundin und dem Lieblingskommilitonen ist das einfach, beim weit entfernt lebenden Onkel wird es etwas schwieriger, die persönlichen Interessen zu kennen.

Abos für Zeitschriften oder Serien

Der Klassiker unter Weihnachtsgeschenken sind Bücher und Filme. Bücher und Filme haben den Nachteil, dass sie vielleicht schon gelesen oder gesehen wurde. Ein Abo für eine Onlinevideothek oder ein Zeitungsabonnement sorgt für regelmäßiges Film-, Serien- oder Lesefutter.

Gutscheine

Du hast jemanden zu beschenken, der immer auf dem neuesten Stand der Technik ist? Der die aktuellsten Filme und Serien kennt? Der weiß, was die neuesten Trends sind? Toll, wenn du von seinem Wissen profitieren kannst, zum Beschenken ist er aber ein schwieriger Fall. In solchen Fällen helfen immer Gutscheine. Sie sind nicht so schnöde wie Geld, aber immer noch besser als in den Augen des Beschenkten Obsoletes zu verschenken.

Gutes Essen geht immer

Ob ein Jahresvorrat Nudeln für deinen WG-Mitbewohner oder selbst gebackene Kekse für Opa. Zu Weihnachten sind Delikatessen, Süßigkeiten und Selbstgemachtes durchaus willkommene Mitbringsel. Geschenke, die selbst gemacht sind, wirken persönlicher, also warum nicht einfach einmal ein Geschenk selbst basteln?

Kunst und Handwerk

Wer die zu beschenkende Person gut kennt, kann zu etwas Besonderen greifen. Kleine Kunstwerke lassen sich auch gemeinsam in einem Kurs herstellen und so ist das Geschenk Erinnerung und Gegenstand zugleich. Wer weiß, vielleicht entdeckst du bei einem gemeinsamen Töpferkurs ungeahnte Talente und stellst dir dann die Frage, ob du in deinem Studienberuf arbeiten willst.

Zeit

Zeit zu verschenken, kostet fast nichts und ist schnell besorgt. Je nachdem, wer beschenkt wird, kannst du Zeit in Form von alltäglicher Hilfe, schönen Treffen und Events verschenken. Das können gemeinsame Kochstunden mit dem WG-Bewohner sein oder Nachhilfestunden für die Nichte. Hauptsache, du hältst dich an deine Zusage und verschiebst es nicht auf einen nie kommenden Tag.

Spiele

Dort wo Kinder sind, funktionieren Spiele gut. Sie können im Idealfall gleich gespielt werden. Aber auch große Spielkinder freuen sich über Spiele für Erwachsene. Das können ausgefeilte Strategiespiele sein oder eine selbst gebastelte essbare Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Variante.

Egal, was du besorgst, die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Beschenkter sich freut, ist genauso groß wie die, dass auch du bei deinen Geschenken einen Glücksgriff landest. Und eigentlich geht es zu Weihnachten auch nicht um Materielles. Genieße die Weihnachtszeit und die freien Tage mit deiner Familie und deinen Freunden! Und um dann wieder entspannt ins Studium zu starten, haben wir fünf Dinge, die du tun solltest, um dein Studium voll auszukosten.